21. April 2026, bearbeitet am 24. April 2026

Wie wir Texte schreiben, die alle meinen und trotzdem lesbar bleiben
So oft kommen Kunden in mein Ideenreich mit der Frage „Gendern oder nicht?“. Im Grunde steckt dahinter immer dieselbe Unsicherheit: Gendern ja oder nein. Die meisten wollen einfach wissen, wie sie schreiben sollen, damit es sich richtig anfühlt. Richtig gendern bedeutet, dass wir die Form wählen, die zum Text, zur Zielgruppe und zum Kontext passt, und uns bewusst dafür entscheiden.
Genau da entsteht dieses Hin und Her zwischen dem Wunsch, niemanden auszuschließen, und dem Gefühl, dass sich Texte plötzlich schwer lesen lassen oder nicht mehr nach einem selbst klingen.
In solchen Gesprächen geht es selten um Regeln. Es geht darum, endlich eine Lösung zu finden, die im Alltag funktioniert und sich nicht wie ein Kompromiss anfühlt.
Genau das schauen wir uns jetzt mal genauer an. Welche Möglichkeiten es gibt, was davon im echten Leben trägt und wie Texte entstehen, die klar bleiben und trotzdem alle meinen.
Was dich erwartet auf einen Blick
Was ist gendergerechte Sprache überhaupt?
Warum gendern wir überhaupt?
Ein Blick aus dem Lektorat auf Haltung und Lesbarkeit
Meine Empfehlung aus der Praxis
FAQ: Häufige Fragen zum richtigen Gendern im Alltag
Fazit: Was am Ende wirklich zählt

Was ist gendergerechte Sprache überhaupt?
Wenn wir schreiben: „Die Mitarbeiter kommen um 9 Uhr“ meinen wir damit alle, doch für viele klingt das männlich. Genau da setzt gendergerechte Sprache an. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wir können einfach beim generischen Maskulinum bleiben, neutrale Begriffe wählen, beide Formen ausschreiben oder mit Sonderzeichen arbeiten. Jede Variante wirkt anders und verändert auch, wie flüssig ein Text gelesen wird.
Aus „Mitarbeiter“ kann zum Beispiel „das Team“ werden, aus „wer hier arbeitet“ eine neutrale Formulierung, aus „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ eine ausgeschriebene Variante oder mit Sternchen eine verkürzte Schreibweise. Genau da merken wir im Alltag schnell, was Sprache mit einem Text macht. Manche Varianten laufen ganz ruhig mit und andere fallen stärker auf und bremsen den Lesefluss. Wie unterschiedlich das wirkt, zeigen schon ganz einfache Beispiele:
- Der Arzt nimmt sich Zeit, um dem Patienten die Diagnose in Ruhe zu erklären.
- Das medizinische Fachpersonal nimmt sich Zeit, um der betroffenen Person die Diagnose in Ruhe zu erklären.
- Der:die Arzt:Ärztin nimmt sich Zeit, um dem:der Patient:in die Diagnose in Ruhe zu erklären.
- Die Ärztin oder der Arzt nimmt sich Zeit, um der Patientin oder dem Patienten die Diagnose in Ruhe zu erklären.
Welche der Varianten verstehst du sofort beim Lesen und bleibt dir im Kopf?
Beim Schreiben habe ich gemerkt, dass wir mit richtigem Gendern zwar die Frau sichtbar machen, doch wo bleibt die Person hinter Divers? Von echter Gleichberechtigung kann für mich keine Rede sein, wenn am Ende wieder etwas unter den Tisch fällt.
Warum gendern wir überhaupt?
Ich erinnere mich noch gut daran, als dieses Thema zum ersten Mal in meinem Berufsalltag aufgetaucht ist. Das ist inzwischen sicher 25 Jahre her. Ich war damals noch angestellt und wir sollten eine Einladung formulieren, weil es eine Umfirmierung gab. Aus einem ganz einfachen Text wurde plötzlich ein sprachlicher Eiertanz, bei dem es nicht mehr darum ging, Menschen einzuladen, sondern jedes mögliche Gegenüber in irgendeiner Form einzeln aufzuzählen.
Da stand dann sinngemäß so etwas wie „Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, Professorinnen und Professoren, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Kundinnen und Kunden, wir laden Sie recht herzlich ein …“ und schon damals saß ich davor und habe mich gefragt, wem das eigentlich was bringt.
Für mich hat sich das schon damals nicht nach Klarheit angefühlt, sondern nach Verkrampfung. Sobald Sprache anfängt, sich um sich selbst zu drehen, verliert sie doch genau das, worum es eigentlich gehen sollte. Ein Mensch liest einen Text, möchte sofort verstehen, worum es geht, und auch spüren, ob er gemeint ist. Sobald Formulierungen künstlich werden, bleibt oft nicht der Inhalt hängen, sondern nur das Stolpern beim Lesen. Genau das empfinde ich bis heute als das eigentliche Problem.
Viele gendern, weil sie niemanden ausschließen wollen, weil sie unsicher sind und weil sie glauben, dass Sprache nur dann gerecht ist, wenn jedes Geschlecht sichtbar wird. Genau da beginnt für mich die eigentliche Frage. Wird Sprache dadurch wirklich klarer oder nur komplizierter, und was ist mit m/w/d?
Was mich daran bis heute irritiert, ist dieser Widerspruch
Wir sprechen von Gleichberechtigung und beginnen gleichzeitig damit, Menschen sprachlich immer weiter auseinanderzuziehen. Für mich war der Wunsch nach Gleichberechtigung nie mit der Frage verbunden, wer in einem Satz zuerst genannt wird oder wer eine eigene Endung bekommt. Für mich ging es immer darum, dass wir als Menschen gesehen werden. Nicht als sprachliche Konstruktion, nicht als Pflichtübung in einem Text, sondern als das, was wir wirklich sind.
Ich denke bei diesem Thema gerade auch an die Frage nach DU oder SIE. In Deutschland halten wir diese Unterscheidung bis heute recht selbstverständlich aufrecht, während andere Länder im Alltag längst viel lockerer damit umgehen. Für mich zeigt sich daran etwas Ähnliches wie beim Gendern. Respekt entsteht nicht automatisch durch eine Form, sondern dadurch, wie wir einem Menschen begegnen. Genau deshalb glaube ich auch, dass Aufmerksamkeit nicht automatisch durch Schreibweisen entsteht, wenn wir dabei den Menschen aus dem Blick verlieren.
Stell dir vor, du bekommst eine Einladung zum Geburtstag
Du liest dort: „Ich lade dich/sie/euch herzlich ein.“ So schnell wird aus einem Text eine sprachliche Baustelle. Fühlst du dich so wirklich eingeladen und direkt angesprochen?
Deshalb erlebe ich bei diesem Thema auch mit Kunden im Miteinander so viel Druck und Verunsicherung. Viele wollen nichts falsch machen und möchten niemanden ausschließen, und merken gleichzeitig, dass Texte schwerfälliger werden, an Natürlichkeit verlieren und oft nicht mehr so klingen, wie sie eigentlich sprechen oder schreiben würden. Dann entsteht keine echte Verbindung mehr, sondern Unsicherheit. Der Blick geht weg vom Inhalt und klebt plötzlich an der Form fest.
Einen hervorragenden Artikel gibt es dazu von Bettina von Hanffstengel „Wie Sprache kleine Menschen kleinmacht“, denn er zeigt, wie sehr Sprache auch Größe mit Wert und Bedeutung verknüpft. Ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich an ihre Geschichte denke und wie sauer es mich macht, dass viele Menschen sich nicht auf Augenhöhe begegnen können.
Seit wann sind Schreibweisen wichtiger als der Mensch dahinter?
minschtl®
Selbst heute im CoBlogging in unserer TCS Community habe ich diese Frage in die Runde gegeben, weil ich wissen wollte, wie sie darüber denken. Spannend war, dass keine von ihnen Genderformen in ihren eigenen Texten nutzt noch nutzen möchte. Gleichzeitig wurde auch deutlich, wie unterschiedlich selbst wir Frauen auf dieses Thema schauen. Die eine stolpert beim Lesen gar nicht darüber, die andere merkt sofort, wenn Frauen in einer Formulierung wieder mitgemeint sein sollen und doch unsichtbar bleiben. Da frage ich mich schon, wer das alles eigentlich wirklich will.
Geht es am Ende gar nicht um die Sprache oder längst um Rollenbilder, Druck im Alltag und neue Verwirrung? Lenken wir damit vom Wesentlichen ab? Sind es überhaupt wir Frauen oder geht es eher um sprachliche Aufmerksamkeit, vielleicht sogar um eMANNzipation?
Ein Blick aus dem Lektorat auf Haltung und Lesbarkeit
Zu diesem Thema wollte ich bewusst noch einen weiteren Blick dazuholen und habe deshalb Kerstin Salvador gefragt. Sie ist freie Lektorin und Autorin und begegnet dem Thema Gendern regelmäßig. Gerade deshalb fand ich ihre Rückmeldung spannend, weil sie aus einer anderen Richtung auf Sprache, Lesbarkeit und Gestaltung schaut als ich.
Kerstin Salvador plädiert fürs Gendern. Für sie geht es dabei weniger um richtig oder falsch, sondern um Sichtbarkeit und Ansprache. Sprache schafft für sie Realität, und wenn alle Menschen mitgedacht werden sollen, darf sich das auch in der Sprache zeigen.
Gleichzeitig schaut sie pragmatisch auf das Thema. Für sie gibt es nicht die eine richtige Lösung für alle. Entscheidend sind immer Kontext, Zielgruppe, Medium und Tonalität. In manchen Texten funktioniert der Doppelpunkt gut, in anderen sind neutrale Formulierungen eleganter, und manchmal ist auch eine bewusste Entscheidung gegen Genderzeichen sinnvoll, wenn sie gut begründet ist.
Besonders wichtig fand ich ihren Gedanken, dass es nicht um Unsicherheit gehen sollte, sondern um eine bewusste Entscheidung, um Konsistenz und darum, die Lesbarkeit im Blick zu behalten. Gerade im Layout und im Editorial Design zeigt sich dann rasch, wie viel Wirkung so eine Entscheidung am Ende wirklich hat. Danke, liebe Kerstin, für deinen Einblick!
Meine Empfehlung aus der Praxis
Genau an diesem Punkt wird es für mich in der gestaltenden Beratung spannend. Denn am Ende hilft keine Grundsatzdiskussion, wie Sprache im Alltag wirklich funktioniert. Gerade weil ich Texte zusammen mit Gestaltung, Material und Anwendung sehe, zeigt sich schnell, welche Formulierung passt. In Kundenprojekten geht es für mich immer darum, die passende Lösung für den jeweiligen Kontext zu finden. In meinem Ideenreich trifft Grafikdesign auf Handwerk. Verbunden mit meinen Leistungen wie Werbetechnik, Editorial Design, Beschriftungen oder Websites erkenne ich sehr schnell, ob eine Formulierung passt oder den Lesefluss bremst. Deshalb arbeite ich in Worten mit Wirkung, ohne starre Regeln und mit einem klaren Ziel, das zum Kunden passt. Texte sollen verständlich bleiben, Orientierung geben und den Menschen dahinter sichtbar machen. So entstehen Lösungen, die im echten Leben funktionieren.
Was am Ende wirklich zählt … dass wir vielleicht einfach wieder mehr machen und weniger denken. smile
FAQ: Häufige Fragen zum richtigen Gendern im Alltag
Offizielle Stellen sind sich im Grundsatz einig, dass geschlechtergerechte Sprache möglich ist, setzen dafür aber keine einheitliche verbindliche Form fest.
Laut Duden gibt es keine verpflichtende einheitliche Regel für gendergerechte Sprache. Er beschreibt verschiedene Formen, um alle Geschlechter sprachlich einzubeziehen. Dazu gehören Paarformen wie „Kolleginnen und Kollegen“, neutrale Formulierungen wie „Lehrkräfte“ sowie Schreibweisen mit Sternchen, Doppelpunkt oder Unterstrich. Er zeigt damit verschiedene Möglichkeiten des geschlechtergerechten Sprachgebrauchs, setzt dafür aber keine verbindliche Norm.
Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat Sonderzeichen im Wortinnern wie Genderstern, Unterstrich oder Doppelpunkt nicht in das amtliche Regelwerk aufgenommen beziehungsweise ihre Aufnahme nicht empfohlen.
Im Duden heißt es dazu: „Bei Bezeichnungen wie die Antragsteller, alle Schüler, Kollegen ist sprachlich nicht eindeutig, ob nur auf Männer referiert wird oder ob auch andere Personen gemeint sind. Das Deutsche bietet eine Fülle an Möglichkeiten, geschlechtergerecht zu formulieren. Es gibt dafür allerdings keine Norm.“
Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) spricht sich grundsätzlich für eine geschlechterbewusste Sprache aus, stellt aber klare Leitlinien in den Vordergrund. Für sie steht nicht eine bestimmte Schreibweise im Mittelpunkt, sondern das Ziel, alle Menschen sprachlich angemessen anzusprechen. Gleichzeitig betont sie, dass Verständlichkeit, Lesbarkeit und sprachliche Korrektheit immer mitgedacht werden müssen. Als geeignete Möglichkeiten nennt sie vor allem Paarformen wie „Lehrerinnen und Lehrer“, neutrale Begriffe wie „Lehrkräfte“ sowie Ersatzformen, während sie Sonderzeichen wie Genderstern oder Doppelpunkt kritisch sieht.
Muss ich gendern oder ist das freiwillig?
Eine allgemeine Gendern Pflicht gibt es in Deutschland nicht. Für Privatpersonen, Unternehmen und eigene Marken gibt es in Deutschland keine allgemeine gesetzliche Pflicht. Im öffentlichen Bereich und in Schulen können je nach Bundesland eigene Vorgaben gelten. Die Schreibweise ist in der Regel eine bewusste Stilfrage.
Welche Möglichkeiten gibt es, richtig zu gendern?
Es gibt verschiedene Wege. Häufig genutzt werden Paarformen wie „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, neutrale Begriffe wie „Team“ oder „Lehrkräfte“, das Binnen I wie „MitarbeiterInnen“ sowie Sonderzeichen wie Genderstern, Doppelpunkt oder Unterstrich. Welche Form gewählt wird, verändert immer auch Lesefluss, Ton und Wirkung eines Textes.
Wie kann ich genderneutral schreiben und trotzdem alle meinen?
Mit klarer Sprache und neutralen Begriffen wie „Team“ oder „Menschen“ funktioniert es oft besser als mit Konstruktionen. Direkte Ansprache mit „Du“ holt Leser stärker ab und viele Sätze lassen sich so umformulieren, dass sie alle meinen, ohne dass der Lesefluss leidet. Entscheidend ist nicht das Zeichen, sondern dass sich Menschen angesprochen fühlen.
Was ist für Websites, Printmedien und Texte im Alltag wirklich sinnvoll?
Das, was sofort funktioniert. Auf Websites müssen Inhalte schnell verstanden werden. In Mails geht es um klare Ansprache und in Social Media darf Sprache lockerer sein. Bei Beschriftungen zählt jede Sekunde, weil niemand lange liest. Darum sollte nach Wirkung entschieden werden. Ein Text soll gelesen werden und sofort verständlich sein.
Wie gendere ich in Mails, Briefen und Anreden?
In Mails, Briefen und Anreden funktioniert eine klare und direkte Ansprache am besten. Ob du mit „Du“ oder „Sie“ schreibst, entscheidet sich nach Zielgruppe und Ton. Neutrale Begriffe wie Team oder Menschen können helfen, Druck rauszunehmen. Wichtig ist vor allem, dass dein Text natürlich klingt und sofort verstanden wird.
Wie entscheide ich mich für eine Genderform?
Entscheidend sind Zielgruppe, Medium, Ton und Lesefluss. Wichtig ist, dass die gewählte Form zum Text passt und dann im ganzen Text konsequent bleibt. Wer sich bewusst entscheidet, schreibt klarer und gerät seltener in die Rechtfertigung.
Wie vermerke ich genderneutrale Sprache in Print-Texten, ohne viel zu erklären?
Manchmal reicht ein einziger Satz, um Klarheit zu schaffen, ohne langen Disclaimer oder den Lesefluss zu unterbrechen. Welcher Hinweis passt, hängt vom Format und vom Ton des Textes ab.
In Stellenanzeigen oder Aufzählungen mit Berufsbezeichnungen kann hinter jede Berufsbezeichnung ein Sternchen gesetzt werden. Am Ende der Anzeige steht dann ganz schlicht: * jeglichen Geschlechts. Das ist kurz, eindeutig und niemand stolpert beim Lesen.
Wenn der Ton eines Textes persönlicher und wärmer ist, eignet sich dieser Hinweis am Anfang eines Editorials oder einer Broschüre besonders gut: Für eine bessere Lesbarkeit schreiben wir in der männlichen Form. Für eine bessere Welt denken wir geschlechterneutral.
Für sachliche Texte wie Berichte oder Bücher funktioniert ein knapper, neutraler Hinweis gleich auf der ersten Seite: Aus Gründen der Lesbarkeit wird im Text eine Form verwendet, die alle gleichermaßen einschließt.
Alle drei Varianten haben eines gemeinsam: Sie erklären die Entscheidung, ohne sich dafür zu rechtfertigen, und genau das gibt dem Text seine Haltung.

Fazit: Was am Ende wirklich zählt
Richtig gendern heißt für mich nicht, eine Form blind zu übernehmen. Richtig ist, was zum Text passt, verständlich bleibt und Menschen anspricht, ohne den Lesefluss kaputtzumachen.
Je tiefer ich in das Thema eintauche, desto lauter wird für mich die Frage, ob es beim Gendern noch um Menschen geht oder längst um sprachliche Inszenierung.
Vielleicht zeigt genau das, wie kompliziert das Thema geworden ist. Wir wollen niemanden übergehen und verlieren dabei doch oft genau das, was ein guter Text braucht. Klarheit, Lesbarkeit und den Menschen dahinter.
Vielleicht geht es am Ende genau darum. Bewusst zu entscheiden und so zu schreiben, dass Menschen sich wirklich angesprochen fühlen.




Danke für deinen erhellenden Blogartikel, in dem du verschiedene Seiten beleuchtest. Ich habe mich gefreut, dass ich dazu beitragen konnte und meine Pro-Sicht fürs Gendern einbringen konnte.
Vielen Grüße
Kerstin