
Von der To-do- zur Wunschliste mit neuem Fokus
Mit „Sichtbar im Wandel“ und meinem Motto 2025 „Wann hast du das letzte Mal was zum ersten Mal gemacht?“ bin ich in dieses Jahr gestartet. Mit dem flapsigen Spruch „Es kann nur besser werden“ habe ich mich am ersten Tag in meinem Ideenreich nicht gleich kopfüber in offene Projekte gestürzt. Da wusste ich noch nicht einmal, dass ich das 12-Wochen-Jahr umsetzen würde.
Ich wollte erst meine Werte neu ausformulieren, mich sammeln, Offenes abschließen, Wünsche formulieren und eine Grundstruktur für meine Wochenplanung und Ziele fixieren, damit sie fest eingeplant ist und nicht im Alltag verloren geht.
Mit 50 Fragen bin ich in die Reflexion und die Jahresstimmung 2025 gegangen, um aus den Antworten die ToWant für dieses Jahr zu formulieren. Auf ein so prägendes Motto aus dem letzten Jahr durfte ich tief in mich hineinhorchen, was mich dieses Jahr begleiten soll. Zeit tauchte immer wieder auf und mir ist aufgefallen, dass das ein aktives Thema ist, das ich seit vielen Jahren immer bewusster lebe.
Zeit kann nur einmal vergeben werden.
Jahresmotto 2026
Was dich erwartet auf einen Blick
- Wie ich meiner ToWant ein Update verpasse
- Die Essenz des Buches „Das 12-Wochen-Jahr“
- Für wen ist das 12-Wochen-Jahr geeignet?
- Mein 12-Wochen-Sprint für das 1. Quartal
- Die großen Hebel sind gesetzt
- Brainstorming für die nächsten Sprints
- Fazit: Was bleibt, wenn das Planen vorbei ist

Wie ich meiner ToWant ein Update verpasse
Die Inspiration von Judith in ihrer Community und der unverbindlichen Blogempfehlung diese Woche und das Buch „Das 12-Wochen-Jahr: Wie Sie in 12 Wochen mehr schaffen als andere in 12 Monaten“ von Brian P. Moran und Michael Lennington haben bei mir sofort Ideen ausgelöst, das Planen neu zu denken. Mit frischem Wind und breitem Grinsen im Gesicht habe ich losgelegt.
Das 12-Wochen-Jahr ist eine Denkweise, die auf Machen ausgelegt ist. Wir planen nicht 12 Monate, sondern nur 12 Wochen, und dadurch bleibt alles näher und besser kontrollierbar. Ziele werden so verteilt, dass jede Woche eine klare Aufgabe hat, die nicht untergeht. Nach 12 Wochen schauen wir ehrlich darauf, was erreicht wurde und was noch offen ist, und danach beginnt der nächste Block. So bleibt der Kopf wach und Ideen liegen nicht monatelang auf Halde.
Dieses Konzept hat mich inspiriert, etwas Neues auszuprobieren, weil ich im letzten Jahr gemerkt habe, dass ich im vierten Quartal am aktivsten werde. Da zieht mein innerer Schweinehund noch einmal an und erinnert mich daran, was alles noch in die Umsetzung gehört. Genau deshalb wollte ich wissen, wie sich ein Jahr anfühlt, wenn dieser Schub nicht erst im Herbst kommt, sondern viermal im Jahr.
Diese Arbeitsweise passt zu meiner gestaltenden Beratung, weil ich Ideen nicht sammle, sondern sichtbar mache. Wünsche und Ziele kommen aus dem Kopf in den Kalender, und dadurch entsteht aus einer Idee ein Prozess und später ein sichtbares Ergebnis. Das verhindert Druck am Jahresende und schafft Platz für echte Fortschritte. So bleibt der Blick auf das, was zählt, und Sichtbarkeit entsteht Schritt für Schritt. Herausforderung angenommen …
Die Essenz des Buches „Das 12-Wochen-Jahr“
Die zentrale Idee des 12-Wochen-Jahres lautet: Erfolg entsteht nicht durch das Setzen von Jahreszielen, sondern durch konsequente Umsetzung in kurzen, klar strukturierten Zeitfenstern. Das Buch beschreibt ein System, das aus vier Kernbausteinen besteht:
- Eine langfristige Vision, die Orientierung gibt. Sie beantwortet, warum wir etwas tun.
- Konkrete Ziele setzen für einen Zeitraum von 12 Wochen und ersetzt das klassische Kalenderjahr als Planungssystem.
- Ein Umsetzungsplan, der Business-Ziele bzw. persönliche Ziele in wenige wöchentliche und tägliche Aktionen herunterbricht.
- Eine regelmäßige Messung durch Wochenbewertungen und einen Abschluss nach zwölf Wochen.
Der Nutzen des 12-Wochen-Jahres liegt in der erhöhten Dringlichkeit. 12 Wochen sind kurz genug, um Fokus und Handlung zu erzeugen, und lang genug, um sichtbare Ergebnisse zu schaffen. Das System verhindert Aufschieben und macht Fortschritt messbar.
Nach jedem Zyklus folgt eine kurze Auswertung und ein neuer Start. So entsteht ein flexibler Jahresrhythmus mit vier vollständigen Umsetzungszyklen statt einem langen, oft träge verlaufenden Jahresplan.
Dieses Konzept wird im Buch als Werkzeug für persönliches und berufliches Wachstum vorgestellt. Es eignet sich für Menschen und Unternehmen, die Ziele nicht nur setzen, sondern zuverlässig erreichen möchten.
Für wen ist das 12-Wochen-Jahr geeignet?
Es passt zu Menschen, die viele Ideen haben und nicht erst im Dezember merken wollen, dass die Hälfte davon liegenblieb. Es passt zu Selbstständigen, Unternehmern und allen, die Planung mit dem echten Leben verbinden wollen.
Das Buch arbeitet nicht mit Quartalen, sondern mit 12-Wochen-Sprints. Für mich funktioniert die Verbindung aus beiden Systemen, weil der Sprint-Gedanke klarer macht und die Umsetzung in meinem kreativen Alltag besser passt. Ich verzichte bewusst auf ein klassisches Scorecard-Tracking, weil ich meine Woche flexibel gestalte.
Nach drei To-Want-Listen habe ich gemerkt, dass mir ein Puzzlestück fehlt. Ich wusste, was ich will, aber nicht, wann es passiert. Deshalb verbinde ich dieses Jahr To-Want mit dem 12-Wochen-Jahr und teste, wie sich das auf meine Produktivität auswirkt. Ich habe weiterhin Ziele für jedes Quartal, setze sie allerdings in einen neuen Rahmen, der mich nicht erst im letzten Quartal wachrüttelt.
Zudem habe ich dieses Jahr ein ganz großes To-do in meinem Ideenreich: 20 Jahre minschtl® und darum habe ich weiiiiiit über den Tellerrand geschaut. Los geht’s …

Mein 12-Wochen-Sprint für das 1. Quartal
Judith inspiriert uns in der Community zu Jahresbeginn, das neue Quartal bewusst zu setzen. Ich habe schon ein paar Mal an To-Wants mitgemacht und gemerkt, wie viel Bewusstheit das schafft. Dieses Jahr denke ich die Aufgabe weiter und verbinde sie mit dem 12-Wochen-Jahr. Damit bekomme ich mehr Wumms hinein, weil gleichbleibende Traditionen nicht mein Ding sind.
Ich habe so viele Ideen und Ansätze ausformuliert, und daraus dürfen nun sichtbare Grundlagen entstehen. Zudem will ich das Jahr nicht im Herbst retten, sondern bereits im Frühjahr mit Effektivität zünden. Für mich endet dieser erste Sprint am 31. März 2026. Bis dahin will ich herausfinden, wie viel Wirkung das auf das Jahr hat.
Ich formuliere im Präsens, weil sich Ziele erst dann wie Realität anfühlen, wenn sie auch so ausgesprochen sind. Der Sprint mischt Business und Persönliches, weil beides meinen Alltag prägt und die Grenzen im Flow sich vermischen. Die Nummerierung bleibt, damit ich mich nicht verzettle.
Ich starte mit drei Zielen, die den größten Hebel haben. Sie tragen diesen Sprint.
1. Zeit kann nur einmal vergeben werden!
Mein Jahresmotto bekommt somit auch den 1. Punkt, da mir das im Miteinander sehr wichtig ist. Nach fast 20 Jahren Selbstständigkeit kann ich sagen, dass die Projekte am erfolgreichsten sind, bei denen der Fokus im direkten Umsetzen liegt. Bei denen der Ball hin- und hergespielt wird und daraus genau das entsteht, was den Menschen, die Dienstleistung oder sein Produkt ausmacht.
Darum schenke ich jedem Kunden seine Zeit noch bewusster, ohne Ablenkung und „Ich brauche nur Gschwend Kunden“. Ich mache eins nach dem anderen und das bedeutet auch, dass das Telefon lautlos ist, solange ich in einem Projekt stecke. Du willst doch sicher auch, dass ich dir die volle Aufmerksamkeit schenke, wenn ich für dich kreativ bin.
Das heißt nicht, dass ich nicht erreichbar bin, sondern, dass ich mich immer zurückmelde, wenn ich mit etwas fertig bin. Allerdings kann ich mich nur zurückmelden, wenn ich auch weiß, dass jemand mich erreichen wollte. Darum bitte ich alle, mir eine Nachricht auf dem AB oder noch besser per Mail zu hinterlassen. Dann melde ich mich in der Regel innerhalb von einem Tag zurück. So einfach funktioniert eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
2. Ich erfülle mir den Traum vom eigenen Buch!
Diese Überschrift zu schreiben ist eine Ansage und ein Versprechen an mich selbst. Der Traum und die Idee schlummern schon so lange in mir. Darum habe ich über den Jahreswechsel beschlossen, es mir zum 20. Jubiläum zu erfüllen. Damit ich das nicht wieder aufschiebe, weil es ja so viel wichtigere Dinge gibt, habe ich das Mentoring bei Yvonne Kraus gebucht. Damit ich einen neuen Blick auf Editorial Design bekomme und einen Profi an der Hand habe, der mich lenkt.
Es ist wie ein Zeichen für mich gewesen. Sie hat das Mentoring am 12. Januar gestartet, genau nach meiner kreativen Auszeit, und es geht bis Juni. Da werde ich 20 Jahre mit minschtl®. Das zaubert mir immer noch ein Grinsen ins Gesicht. Warum brauche ich immer ein Zeichen, damit ich mir selbst meine Wünsche verwirkliche?
Denn das, was ich für meine Kunden tagtäglich rocke, funktioniert bei mir selbst meist nur suboptimal. So unter dem Motto: Der Plan war gut, doch die Umsetzung ist sch… und dann landet es auf dem Stapel „Mache ich, wenn ich mal Zeit habe“.
Für mein 1. Buch werde ich feste Me-Time im Kalender verankern und deshalb bis Ende Juni mittwochs lautlos für die Außenwelt sein. An diesem Tag werde ich nur Kundenprojekte wuppen, die im finalen Umsetzungsplan stehen, und den Rest der Zeit werde ich voll und ganz meinem Buch widmen.
3. Komplettlösung „Gestaltende Beratung“ weiter ausarbeiten!
Was bereits im letzten Frühjahr 2025 seinen Platz gefunden hat, wird weiter ausgebaut. Daran arbeite ich aktiv mit meinem unbegrenzten Netzwerk der Möglichkeiten und tollen Teamplayern, wo jeder das rockt, was er am liebsten macht.
Diese Komplettlösung mit meinen 13 Leistungen aus drei Bereichen bietet meinen Kunden genau das, was sie wirklich brauchen. Abseits von 0815 und Mainstream entwickle ich mit gestaltender Beratung und allem, was dazu gehört, eine Sichtbarkeit mit Mehrwert.
So bekommen meine Kunden alles aus (m)einer Hand. Ganz unkompliziert und im Miteinander entsteht so ein roter Faden, der den Wiedererkennungswert erhöht und somit erfolgreicher macht. Damit kann jeder einfach seine Wünsche umsetzen und spart dabei noch viel Zeit und Geld. Ich denke mit und behalte den Überblick, und das ist das, was am Ende des Tages zählt, damit wir alle glücklich in den Feierabend gehen können.

Die großen Hebel sind gesetzt
Jetzt kommt das, was das Jahr bunter macht, Menschen verbindet und Raum für Dranbleiben und gute Momente schafft. Dinge, die Farbe ins Leben bringen und aus dem Alltag kleine Abenteuer machen. Schau gerne mit hinter die Kulissen. Der Sprint endet nicht am Schreibtisch, sondern mitten im Leben. Wer Ideen hat oder sich angesprochen fühlt, darf gerne mit auf die Reise.
(die rot markierten sind gewuppt)
- Die Tanzfläche ruft! Einmal richtig abtanzen mit guter Musik, Kopf aus und zum Akkuladen.
- Einen terminierten Schaffensrausch ohne Ablenkung, um ein Projekt sauber abzuschließen.
- Ab in den Schnee mit viel frischer Luft und einem fetten Grinsen im Gesicht, denn das sind Wintermomente, die bleiben.
- Zeit mit einem Lieblingsmenschen ohne Urzeitdenken und Ablenkung.
- Einen Meilenstein wahrnehmen und anerkennen, was super gelaufen ist.
- Bewusstes, tiefgehendes Gespräch führen, in dem es nicht um Organisation oder Arbeit geht.
- Treffen mit jemandem aus meinem Netzwerk, um Ideen auszutauschen und etwas Neues anzustoßen.
- Konzert besuchen mit einer Band, die wir bisher nicht live kennen.
- Gesundheit ist fester Bestandteil meines Wochenplans. Sie gehört auf die Bühne und nicht in die Warteschleife.
- Eine aktive Partytour auf der Fasnet erleben.
- Jahresplan mit meinem festen Kundenstamm finalisieren.
- Ein Erlebnis oder Projekt entsteht gemeinsam mit anderen.
- Bewusst Ja sagen zu einer spontanen Idee außerhalb meiner Komfortzone.
- In einem dunklen Moment bewusst innehalten und wahrnehmen, was mir guttut.
- Buntes Vorhaben in unserem Kunterhäusle umsetzen, das wieder frischen Wind in die Bude bringt.
- Ehrlicher Austausch mit einem Lieblingsmenschen, der zeigt, was wirklich zählt.
- Kundenreferenzen aktualisieren und aktiv einpflegen.
- Einen Tag ganz für mich, ohne Ablenkung und die absolute Stille.
- Angebote als Print an Wunschkunden verschicken.
- Yoga, Qigong, Surfbrett und Mini-Routinen tanzen sich wieder in meinen Wochenrhythmus.
- Ich mache etwas Verrücktes, das ich vorher nicht geplant habe. Melde dich gerne, wenn du eine spontane Idee hast, denn die besten Sachen passieren gemeinsam.

Brainstorming für die nächsten Sprints
Spannend … Hier sammle ich bereits Dinge, die mein Jahr weiter ausfüllen werden. Doch mit dem 12-Wochen-Jahr denke ich erst ab dem 2. Quartal an dieser Stelle weiter. Somit wird sich dieser Blogartikel über das Jahr noch 3 × weiterentwickeln und ausbauen. Das hatte ich auch noch nie und bin gespannt, wie mein Fazit am Ende des Jahres sein wird.
Newsletter updaten
Damit ich wieder direkt bei meinen Wunschkunden lande und nicht im Algorithmus versinke.
Meine Über-mich-Seite aktualisieren
Im letzten Jahr ist viel passiert und über den Jahreswechsel hat sich doch einiges neu entwickelt.
20 Jahre minschtl® feiern und sichtbar machen
Dieses Jahr verdient ein Zeichen, weil ich echt stolz bin, 20 Jahre mit meinem Unternehmen zu werden. Ich habe viele Ideen und meine Wunschkunden erfahren, was sie davon haben.
Komplettlösung ausarbeiten
Ich entscheide, wie meine 13 Leistungen sichtbar werden, und setze Projekte bzw. Beispiele um.
Beschriftungen rund um unser Kunterhäusle updaten
Lernen oder Inspiration einer neuen Fähigkeit bzw. Input

Fazit: Was bleibt, wenn das Planen vorbei ist
Die großen Hebel sind gesetzt und genau dort beginnt für mich mittendrin die eigentliche Arbeit. In Momenten, die Farbe bringen, uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern und das echte Leben zwischen den Punkten. Es geht mir nicht darum, das Jahr weiter vollzupacken. Mich interessiert, was passiert, wenn Ziele wieder Platz fürs Leben lassen.
All diese Vorhaben entstehen nicht zufällig. Sie sind Teil meiner gestaltenden Beratung mit Menschen, die Struktur wollen, ohne sich selbst zu verlieren. Genau diese Mischung aus Klarheit und Leben ist wichtig in einem wertschätzenden und dankbaren Miteinander.
Genau dieses Spannungsfeld lässt mich jeden Tag gerne aufstehen: Klarheit und Struktur einerseits und das echte Leben, das sich nicht planen lässt. Meine Arbeit entsteht dort, wo Menschen etwas vorhaben und ich ihre Wünsche sichtbar machen darf.
Wir alle dürfen jeden Tag aufs Neue lernen, wie wertvoll echtes Miteinander ist. Wir müssen nicht alles wissen oder den drölften Kurs besuchen, um es selbst zu machen. Ich bin fest davon überzeugt: Wenn Menschen mit Herzblut zusammenarbeiten, entsteht nicht nur Qualität, sondern auch echte Freude an dem, was wir tun. Wenn jeder seine Stärke einbringt und wir uns verbinden, können wir gemeinsam Großes bewegen.
Ich liebe, was ich tue, und ich glaube daran, dass Lebensfreude kein Bonus ist, sondern eine Kraft. Wenn das Leben uns dunkle Augenblicke schenkt, versuche ich, mit genau dieser Lebensfreude das Beste aus jedem Tag zu holen. Auch dann, wenn das Leben nicht leicht ist, ist meine Kreativität mein innerer Motor, ehrlich hinzuschauen und weiterzugehen.
Manchmal reicht ein ehrlicher Blick und ein Gespräch, um wieder Bewegung ins Leben zu bringen. Vielleicht ist das auch dein Jahr für neue Wege. Ich bin gerne dein kreativer Kopf für mehr.




Spannend, dass immer mehr Menschen von der typischen Jahresplanung weggehen hin zu kürzeren Zeiträumen. Ich finde, das passt viel besser in unsere recht schnelllebige Zeit. Und es ist auch total sinnvoll, in kürzeren Abständen Check-ins zu machen und ggf. den Kurs zu korrigieren. Man muss ja nicht erst drei Viertel des Jahres vergehen lassen, um dann einen großen Sprint einzulegen und möglichst alles im letzten Quartal noch rausreißen zu wollen.
Deine Pläne fürs erste Quartal finde ich ganz großartig und bin gespannt, wie es dir mit deinem ersten 12-Wochen-Sprint ergehen wird.
Ich drücke dir jedenfalls ganz fest die Daumen für deine Vorhaben und wünsche dir tolle Erlebnisse und Begegnungen mit deiner To-want-Liste. 🩵💫✨
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